Arbeit für Radfeld im Jahr 2013

Erster „Radfelder Musikantenadvent“ (2013-11-30)

Am 30. November 2013 fand in der Aula der Volksschule Radfeld der „erste Radfelder Musikantenadvent“ statt. Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Das abwechslungsreiche Programm fand großen Gefallen den großteils aus Radfeld gekommenen Zuhörer.

Als Kulturreferent habe ich mich bemüht ein abwechslungsreiches Programm zusammenzustellen, wobei fast nur Gruppen von Radfelder Musikantinnen und Musikanten bzw. Sängerinnen und Sänger aufgetreten sind. Als Sprecher fungierte Bgm. Josef Auer, der mit großteils selbst verfassten Gedichten einerseits durch das Programm führte und auch eine passende Adventstimmung vermittelte.

Mein Dank gilt allen Mitwirkenden, die sich in den Dienst der Sache gestellt haben. Es waren dies: Die „Hausmusik Hauser-Wöll“, Das Trio „Hansä-Gerhard-Tom“, Die „Glorreichen Vier“, das „Ensemble Dornwald“, das „Klarinettentrio Radfeld“, das „Duo Christoph und Siegrid“, Josef Auer und die „Anklöpflergruppe Radinger“.

Als Obmann des Kulturausschusses freut es mich außerordentlich, dass meine Idee, einen solchen Abend mit fast nur Radfelderinnen und Radfeldern zu gestalten, so gut angenommen wurde.

Für den nächsten Musikanten Advent  ist bereits das Programm, aber in einer etwas anderen Form, in Ausarbeitung.


Erste Radfelder Bienenweide

Erste Radfelder BienenweideNun ist die „Erste Radfelder Bienenweide“ mehr oder weniger fertig. Von Waldaufseher Reinhold Winkler wurde ein sehr gelungener „Stangenzaun“ angefertigt und in Zusammenarbeit mit dem Bauhof der Boden des Platzes gegenüber dem „Hausstattkreuz“ (errichtet vom Obst- u. Gartenbauverein) für das Bienenweidensaatgut aufbereitet. Nächstes Jahr wird noch in Zusammenarbeit zwischen Gemeinde (Waldaufseher) und Volksschule Radfeld ein Insekten-Hotel angefertigt und auf der Bienenweide aufgestellt. Die Gemeinde ist bestrebt, dass im Dorf weitere Bienenweiden angelegt werden.

Es freut mich, dass ein erster Schritt meiner Anregung so schnell umgesetzt wurde.

Bild: v.l.n.r.: Waldaufseher Reinhold Winkler, Bgm. Josef Auer, Bauhofleiter Peter Ostermann und GV Fritz Fischler


Bürgermeisterzeitung- Wahl des beliebtesten BürgermeistersBürgermeisterzeitung- Wahl des beliebtesten Bürgermeisters

Im Jahr 3013 wurde von der österreichweit erscheinenden Bürgermeisterzeitung die „Wahl des beliebtesten Bürgermeisters Österreichs“ durchgeführt. Die Tiroler Wertung konnte dabei Bürgermeister Josef Auer vor der Lienzer Bürgermeisterin und dem Niederndorfer Bürgermeister gewinnen. 228 Bürgermeister/innen aus Tirol haben an der Wertung teilgenommen.

 

Hier die 10 Bestplatzierten:

Name Gemeinde Einwohner   Gesamtpunkte

Platz 1) Mag. Josef Auer  

Radfeld

2390

3.935

Platz 2) LA DI Elisabeth Blanik 

Lienz

11961

3.013

Platz 3) Christian Ritzer 

Niederndorf

2600

1.471

Platz 4)  DI Bernhard Huter 

Kauns

447

1.137

Platz 5) Karl Wechselberger 

Pinswang

425

432

Platz 5) Dipl.-Päd. Andreas Schmid   

Pfaffenhofen

1074

432

Platz 7) Norbert Jordan 

Sellrain

1385

181

Platz 8) LA Dr. Andreas Köll 

Matrei in Osttirol

4781

90

Platz 9) Paul Hauser 

Matrei am Brenner

898

76

Platz 10) Josef Haaser 

Angath

841

74


Lesen Sie hier den gesamten Beitrag aus der Rundschau vom 11. April 2013Hände weg von unserem Wasser!
(2013-04-11)

Wasser darf nicht privatisiert werden

Seit den 70-iger Jahren des letzten Jahrhunderts wurde vieles privatisiert und immer wurde der Bevölkerung vorgegaukelt, dass dadurch alles billiger werde. Auch in der Lebensmittelversorgung wurde gepredigt: „Größere Geschäfte, größere landwirtschaftliche Betriebe, alles wird dadurch billiger!“ Das war natürlich nur billiger Populismus des Kapitalismuswahnsinns.

Die Realität schaut derweil anders aus. Früher konnten viele Familien mit einem Einkommen auskommen doch heute genügen oft nicht einmal zwei. Auf der Strecke bleiben u.a. auch die Kinder.

Ein weiterer Anschlag ist geplant. Auch Wasser soll privatisiert werden. Dadurch wollen einige wenige möglichst viel Profit herausschlagen. Einen Vorstoß gab es wieder auf EU Ebene, aber auch die TIWAG hat bereits im Jahr 2001 mit der Planung einer Wasserschiene von Hall bis Kufstein begonnen. Schließlich wurden sogar um mehr als  2 Mio. Euro Leitungen verlegt. Dann aber wurde das Vorhaben (vorerst?) eingestellt. Auch bei uns in Radfeld versucht die Agrargemeinschaft möglichst viel Profit aus dem Wasserbesitz herauszuschlagen.

Daher muss die Bevölkerung auf der Hut sein. Die SPÖ ist der Garant dafür, dass die Wasserversorgung in der öffentlichen Hand bleibt! Wir brauchen Versorgungssicherheit und leistbare Preise!

Lesen Sie hier den gesamten Beitrag aus der Rundschau vom 11. April 2013


NR Bgm. Josef Auer beim Kommunalforum Alpenraum im Kundler Traktorenwerk der Firma Lindner

v.l.n.r.: , Mag. Ernst Schöpf - Präs. D. Tir. Gemeindeverbandes, Mag. Hermann Lindner - Firmenchef Traktorenwerke Lindner, NR Bgm. Mag Josef Auer, Bgm. Anton Hoflacher, Bgm. Stv. Michael Dessl, Mag. Helmut Mödlhammer – Präs. d. Österr. Gemeindebundes, (Foto: Gemeinde Radfeld)Am 16.03.2013 fand bei der Firma Lindner in Kundl ein „Kommunlaforum Alpenraum“ unter dem Motto „Die Zukunft der Gemeinden im Alpenraum“ statt. Gemeinsam mit Bauhofleiter Peter Ostermann habe ich mir die insgesamt sehr interessanten Vorträge und Statements vieler Experten (u.a. Landesrat Mag. Johannes Tratter, Josef Mend – Vizepräsident des Bayerischen Gemeindetags, Bundesrat Georg Keuschnigg, Landesrat (Szbg.) Sepp Eisl, Mag. Ernst Schöpf – Präs. D. Tir. Gemeindeverbandes, Helmut Mödlhammer – Präs. D. Österr. Gemeindebundes, uvam.) angehört.

Themen waren u.a. der Breitbandausbau; ländliches Wegenetz -  Erhaltung und Ausbau bzw. Finanzierung; dörfliche Bausubstanz – mehr Leben in die Zentren, Möglichkeiten für die Dorfkernbelebung.

Solche Informationsveranstaltungen sind sehr zu begrüßen und ermöglichen den Gemeinden ein bisschen über den Tellerrand hinauszuschauen. Von meiner Seite hätte ich mir aber auch die Möglichkeit zur Diskussion gewünscht. Aufgrund des knappen Zeitplans gab es aber nur Vorträge und Statements. Dies möchte ich aber nur als Anregung sehen und nicht als Kritik!


Radfeld setzt Maßnahmen gegen das Bienensterben

Waldaufseher Reinhold Winkler, Rosi Fellner,  Bgm. Josef Auer und Bauhofleiter Peter Ostermann (Foto: Gemeinde Radfeld)BREITENBACH (klausm) Zum ersten Mal wurde für die Imker des Bezirkes Kufstein eine Frau an die Spitze gewählt, nämlich Rosi Fellner aus Breitenbach. Damit folgt sie dem langjährigen Obmann Johann Auer. Aber das ist nicht die einzige Besonderheit, Rosi Fellner ist damit gleichzeitig auch die erste Imker-Obfrau in Tirol und was ihr am Informationsabend am 14. März in St. Leonhard gelungen ist, gehört ebenfalls in die Kategorie „erstmalig“, es gelang ihr nämlich verschiedene Interessensgruppen zu einer gemeinsamen Veranstaltung zu laden, um Kommunikation und Zusammenarbeit zu verbessern - und es funktionierte. Ein sehr gut besetzter St. Leonhard-Saal gaben ihr recht.

Gekommen waren unter anderem Vertreter von Obst- und Gartenbauvereinen, Bezirksbäuerin Margreth Osl, die Ortsbäuerin aus Breitenbach Christine Schwaiger, der Kundler Ortsbauernobmann Markus Unterrainer, die Bürgermeister Josef Auer aus Radfeld sowie Ing. Alois Margreiter aus Breitenbach und selbstverständlich kompetente Vertreter von Bienenzuchtvereinen.

Es war dies eine Auftaktveranstaltung mit dem Ziel, die stetig wachsenden Anforderungen in unserer Region durch mehr Zusammenarbeit zwischen der Bauernschaft, den Obst- und Gartenbauvereine sowie den Imkern, in den Griff zu bekommen, zu meistern.

Eröffnet hat diesen Informationsabend Bezirksobfrau Rosi Fellner. In ihrem emotional geführten Impulsreferat ging es um das Thema „Die Bienen als Bestäuber – brauchen wir sie noch?“. Danach lieferten Lds-Obm OGV OSR Rupert Mayr aus Niederndorf, Bez-Obm Johann Gwiggner aus der Wildschönau und Bez-Obmann OGV Reinhard Hirzinger aus Kramsach noch interessante Kurzreferate, ja und am Ende des Abends waren sich alle Anwesenden im Wesentlichen einig. Bauern, Obst- und Gartenbauvereine und Imker: „Es muss was passieren, damit was passiert“. Der Artikel im Rofankurier


Wenn die Bienen sterben, sterben wir auch (davor warnte schon Albert Einstein)

Bezirksverband der Imker warnt!  Gemeinde Radfeld setzt erste Schritte.

Josef Auer und Rosi Fellner im Kreise der Vertreter am Podium  (Foto: Brigitte Eberharter)Am 14.03.2013 war ich auf Einladung der Bezirksobfrau des Bienenzuchtverbandes Kufstein, Frau Rosi Fellner bei einem von ihr organisierten Informationsabend im GH St. Leonhard in Kundl. Vortragende waren Rosi Fellner, OGV Bezirksobmann Reinhard Hirzinger, Bezirksbauernobmann Johann Gwiggner und OGV Landesobmann OSR Rupert Mayr.

Rosi Fellner wies in ihrem sehr leidenschaftlichen und fundierten Vortrag auf die sehr ernst zu nehmende Problematik des Bienensterbens hin.
„Leider hat Minister Berlakovich als Österreichs Vertreter in Brüssel nicht für ein Verbot von Pestiziden  gestimmt“, so Frau Fellner in ihrem Vortrag.

Die Haltung von Bienen war früher „nebenbei“ möglich, weil die Bedingungen einfach anders, nämlich viel besser waren. Heutzutage gibt es auch schon seitens der Landwirtschaft sehr viele Faktoren, die sich sehr negativ auf die Bienen auswirken. Z.B.: Zu häufiges Mähen pro Jahr (bis zu 6 Mal), dadurch viel zu wenig Artenvielfalt auf den Feldern und keine Blüten mehr. Die Mähwerke sind zu tief eingestellt, pro m2 wird statistisch bei jeder Mahd eine Biene getötet, das sind auf ein ha jedes Mal 10.000 Bienen. Dazu kommen viel zu häufiges Spritzen von Pflanzenschutzmitteln (Gifte) und die Tatsache, dass es keine blühenden Randstreifen (entlang von Wegen, Zäunen, etc.) mehr gibt, so wie früher. Durch die Luftverschmutzung riechen die Bienen Blüten nur mehr bis zu 200 m, früher waren es bis zu 700 m.

Auch für Gemeinden hatte Frau Fellner wichtige Vorschläge parat:

Die Gemeinden sollten die öffentlichen Flächen (wie z.B. Kreisverkehre, Verkehrsinseln, Randstreifen, sonstige Rasenflächen, etc) viel mehr dazu nützen, um Bienenweiden auszusähen und sollten auch kein Gift, wie z.B. Roundup verwenden.

Auf unserem Erdball sichern rund 100 Arten von Pflanzen die Ernährung der Weltbevölkerung und davon sind zwischen 70% und 80% von der Bestäubungsleistung der Bienen angewiesen.

Im Bezirk Kufstein haben bereits 8 Imker einen Totalverlust (100%) zu verzeichnen, viele haben 50% Ausfall. In vielen Ländern Mitteleuropas ist der Bienenbestand in den letzten 60 Jahren um 70% zurückgegangen. Weite Teile Chinas sind bereits ohne Bienen. Das Bienensterben ist eine Summe von ganz vielen verschiedenen Gründen: Varroamilbe, intensive Landwirtschaft („grüne Wüsten“, Monokulturen, Maschinen und Pestizideinsatz,…), Umweltverschmutzung,  Pestizide werden auch von Privaten, Gemeinden, Ländern, Unternehmen, etc. oft unwissend (bzgl. der weitreichenden Folgen) eingesetzt.

Bereits am 19.03. war Frau Fellner bei uns in der Gemeinde und hat unserem Waldaufseher und dem Bauhofleiter ihre Vorschläge unterbreitet. Bereits heuer werden wir mit ein paar Bienenweiden starten. Wir wollen in Radfeld erste Schritte setzen!


Radfeld senkt Verschuldungsgrad um 12%

Neue Leitung für das Katholische Bildungswerk Rattenberg-Radfeld"Keine finanziellen Spielereien" heißt die Radfelder Devise für das Jahr 2013. Das Gesamtbudget beläuft sich auf 5,72 Mio. EURO. Der Verschuldungsgrad wurde auf 46% gesenkt. Die flüssigen Mittel betragen über 700.000,– EURO.

Den gesamten Artikel im Rofankurier lesen.


Neue Leitung für das Katholische Bildungswerk Rattenberg-Radfeld

Neue Leitung für das Katholische Bildungswerk Rattenberg-RadfeldAm 21.02. wurde im Pfarrhof von Dir. Andreas Gutenthaler an Frau Elisabeth Thurner die Ernennungsurkunde zur Leitung des Katholischen Bildungswerkes Rattenberg-Radfeld überreicht. Die Bürgermeister von Rattenberg und Radfeld waren gemeinsam mit unserem Herrn Pfarrer dabei und bedankten sich bei Elisabeth Thurner für ihre Bereitschaft, diese Aufgabe zu übernehmen. Das Katholische Bildungswerk ist ein "Bildungsnahversorger" und hat u.a. die Bildungsschwerpunkte "Elternbildung, Familie, Partnerschaft", Politische Bildung" oder auch "Umwelt, Gesundheit". Bgm. Auer äußerte daher in seinen Grußworten den Wunsch besonders in den Themenkreisen "familienfreundlichegemeinde" und "Radfelder Gesundheitsprojekt-RKM" eine gute Zusammenarbeit anzustreben.

Im Anschluss an die Ernennung folgte die sehr zahlreich erschienene Bevölkerung aus Radfeld und Rattenberg gespannt dem Vortrag "Impressionen vom Spanischen Jakobsweg" unter der Regie von Frau Thurner.

Bgm. Josef Auer

„Gemeinde Radfeld organisierte Familiendisco in der Arena Tirol“

Rund 100 Personen (von ganz Jung bis zu 71 Jahren) waren dabei

Radfeld ist die erste vollzertifizierte „familienfreundlichegemeinde“ Tirols. Immer wieder werden im Zusammenhang mit diesem Themenfeld Ausflüge, Informationsveranstaltungen, Wanderungen, Kinovorführungen, günstiger Tauschmarkt, etc. organisiert.

Am 5. Jänner organisierte ich in Zusammenarbeit mit dem Jugendausschuss (Obmann GV Christian Laiminger) und dem Kulturausschuss (Obmann GV Friedrich Fischler) bereits zum zweiten Mal eine gemeinsame Fahrt in die Radfelder Disco „Arena Tirol“. Nachdem beim ersten Mal bereits fast 70 Radfelderinnen und Radfelder dabei waren, nahmen diesmal sogar rund 100 Personen teil. Es war für alle ein sehr unterhaltsamer Abend. Mir ist es sehr wichtig, dass immer wieder Veranstaltungen seitens der Gemeinde organisiert werden, an denen ein möglichst großes Altersspektrum teilnehmen kann. Wir müssen Jung und Alt immer wieder die Möglichkeit geben, dass sie gemeinsam etwas unternehmen. Es war sicher für alle ein Erlebnis, dass Jugendliche und ältere Personen (die älteste Teilnehmerin war 71 Jahre alt) gemeinsam auf der Discotanzfläche herumwirbelten. Ein Teil der Getränke (u.a. alle Alkoholfreien) wurde von der Arena Tirol übernommen, den Rest übernahm die Gemeinde (Jugend und Kulturausschuss). Eintritt wurde von der Arena Tirol auch keiner verlangt.

Bgm. Josef Auer

Gemeinde Radfeld organisierte Familiendisco in der Arena Tirol

Gemeinde Radfeld organisierte Familiendisco in der Arena Tirol

Gemeinde Radfeld organisierte Familiendisco in der Arena Tirol

Diese Seite vom 12-07-2015 15:24:53 ausdrucken