Arbeit für Radfeld im Jahr 2014

Unvorschriftsmäßiges Parken auf Gemeindestraßen

Unvorschriftsmäßiges Parken auf GemeindestraßenEs ist leider so, dass das unvorschriftsmäßige (und strafbare) Parken auf Gemeindestraßen (oder auch auf privaten Flächen) immer mehr zunimmt. Z.B. ist laut § 23 und § 24 der StVO das Parken auf dem Bankett nicht erlaubt (muss für Fußgänger freibleiben).

Auch das Parken am Straßenrand im Ortsgebiet ist nur dann erlaubt, wenn es den fließenden Verkehr nicht beeinträchtigt bzw. behindert und 2 Fahrstreifen frei bleiben.

Seitens der Gemeinde möchte ich an alle appellieren, ihre Fahrzeuge (bzw. die Fahrzeuge von Besuchern) nicht auf einer Gemeindestraße zu parken. Dadurch kann es nicht nur zu gefährlichen Situationen im Verkehr kommen (falls jemand zu Schaden kommt ist das auch eine Haftungsfrage!), sondern es werden auch immer wieder die Nachbarn z.B. beim Aus- oder Einfahren auf ihr Grundstück behindert. Im Winter kommt noch erschwerend dazu, dass die Schneeräumung dadurch behindert wird. Die Gemeinde ist allerdings für die Einhaltung der StVO nicht zuständig, zuständig ist die Polizei.

Wir werden aber wohl alle miteinander nicht wollen, dass wir uns gegenseitig „anzeigen“ und in Streit geraten. Ich appelliere daher an alle, sich möglichst an die gültigen Vorschriften zu halten.

 


Eiserne Hochzeit von Rosa und Leonhard Paregger

Eiserne Hochzeit von Rosa und Leonhard PareggerEs ist schon ein äußerst seltenes Ereignis, dass ein Ehepaar die „Eiserne Hochzeit“ feiern kann. Zu diesem Anlass lud die Familie Paregger in den Gasthof Herrenhaus in Brixlegg zu einer sehr schönen Feier mit „Hochzeitsmahl“ ein. Der kirchliche Teil wurde von Diakon Franz Margreiter in sehr feierlicher und berührender Art und Weise gestaltet.

Es war für alle Verwandten und sonst noch geladenen Freunde der Familie ein wirklich ergreifendes Erlebnis dabei zu sein. Bürgermeister Josef Auer überbrachte die Glückwünsche der Gemeinde Radfeld und wünschte dem Hochzeitspaar alles erdenklich Gute und vor allem möglichst viel Gesundheit.

Rosa und Leonhard heirateten am 10. November 1949 in Eben am Achensee. Rosa hatte ja bereits für den 3. November alles vorbereitet. Die Trauung konnte aber nicht stattfinden, weil Leonhard nur einen Taufschein hatte. Nachdem er aber in Bayern (Fall/Lenggries) geboren worden war, brauchte er auch noch den damals in Bayern existierenden Geburtsschein.

So musste die Hochzeit um eine Woche verschoben werden. Diese Verschiebung hat aber der Ehe von Rosa und Leonhard, wie man sieht, nicht geschadet. Ihrer Ehe entspringen die 2 Töchter Margit und Ingeborg sowie insgesamt 4 Enkel und 7 Urenkel.

Ursprünglich wohnten sie in Maurach am Achensee, 1953 übersiedelten sie nach Brixlegg (Leonhard übernahm die Leitung der „Zimma-Hitt“ im Montanwerk) und 1979 zogen sie nach Radfeld in das mit viel Eigenleistung erbaute Haus.

Bild: Das „Eiserne Jubelpaar“ mit den Töchtern Margit und Ingeborg sowie Bgm. Josef Auer in sichtlich guter Stimmung


Gemeinde Radfeld erhielt die Zertifikate für familien- und kinderfreundliche Gemeinde

Gemeinde Radfeld erhielt die Zertifikate für familien- und kinderfreundliche Gemeinde Am 20.10.2014 wurden in Villach vom Bundesministerium für Familien und Jugend in Kooperation mit dem Österreichischen Gemeindebund Gemeinden aus ganz Österreich für ihr Engagement, zur Erreichung von mehr Familienfreundlichkeit und für Verbesserungsmaßnahmen zur Steigerung der Lebensqualität, ausgezeichnet.

Radfeld hat im Jahr 2011 als erste Tiroler Gemeinde das Vollzertifikat „familienfreundlichegemeinde“ erhalten. Nunmehr sind wir die einzige Tiroler Gemeinde, die sich nach der Grundzertifizierung im Jahre 2008 bereits zweimal einem sehr aufwändigen Reauditierungsverfahren unterzogen hat.

Bei der diesjährigen Verleihung wurde der Gemeinde Radfeld in Villach von Sektionschefin Dr. Ingrid Nemec als Vertreterin des Bundesministeriums für Familien und Jugend, dem Präsidenten des Österreichischen Gemeindebundes Helmut Mödlhammer und der UNICEF-Vorsitzenden Dr. Gudrun Berger zusätzlich das Zertifikat „UNICEF - Kinderfreundliche Gemeinde“ verliehen. Seitens der Gemeinde möchte ich mich bei allen Radfelderinnen und Radfeldern, die sich u.a. im Rahmen der Workshops Zeit zur Mitarbeit genommen haben, sehr herzlich bedanken.

Bild: v.l.n.r.: Präsident des Österr. Gemeindebundes Helmut Mödlhammer, GV Fritz Fischler, zuständige Projektmitarbeiterin Maria Drexler-Kreidl, Bgm. Mag. Josef Auer, Sektionschefin Dr. Ingrid Nemec, UNICEF-Vorsitzende Dr. Gudrun Berger

 


2 Radfelder Persönlichkeiten mit der Verdienstmedaille des Landes ausgezeichnet (2014-09)

2 Radfelder Persönlichkeiten mit der Verdienstmedaille des Landes ausgezeichnet (2014-09)2014 wurden 2 Radfelder Persönlichkeiten mit der Verdienstmedaille des Landes Tirol in Innsbruck ausgezeichnet. Aus diesem Anlass lud  der Gemeindevorstand die Geehrten mit Gattin zu einem gemeinsamen Abendessen in das Hotel Sonnhof ein.

Mag. Michael Unterweger wurde für seine Verdienste in der Tierschutzarbeit und Johann Mayr für seine Verdienste im Feuerwehrwesen durch das Land Tirol geehrt.

Bürgermeister Mag. Josef Auer überbrachte die Glückwünsche und den Dank der Gemeinde Radfeld.

Bild: Mag. Michael Unterweger und Landeskommandant Stv. Hannes Mayr mit Bgm. Josef Auer, Vize-Bgm. Friedrich Huber und Amtsleiter Peter Hausberger


Gemeinde Radfeld initiiert Lesepatenschaft

 Gemeinde Radfeld initiiert Lesepatenschaft Bereits vor längerer Zeit wurde Bgm. Josef Auer von Frau Anni Laiminger darauf angesprochen, ob wir nicht im Rahmen der „familienfreundlichengemeinde“ in Radfeld das Modell „Lesepatenschaft“ initiieren sollten bzw. könnten. Schließlich wurde dieses Thema auch im Rahmen der Workshops zur Reauditierung  und der UNICEF-Zertifizierung als „Kinderfreundliche Gemeinde“ erörtert und schließlich vom Gemeinderat in die Liste der Maßnahmen aufgenommen.  Nun ist es so weit! Die Umsetzung und Organisation erfolgt durch die Gemeinde Radfeld in Zusammenarbeit mit der Volksschule Radfeld.

Im Juli 2014 gab es eine erste Infoveranstaltung für Lehrer/Innen, künftige Lesepaten/Innen mit Frau Maria Drexler-Kreidl als die zuständige (sehr engagierte) Gemeindemitarbeiterin und Bgm. Mag. Josef Auer als Projektleiter. Herr Todeschini stellte als Obmann der Lesepatenschaft Wörgl dieses Projekt vor und gab seine Erfahrungen an uns weiter.

Die Zielsetzung dieser Lesepatenschaft ist, Schüler/innen mit Leseschwächen Hilfestellung und Unterstützung anzubieten.

Bei den bisher teilnehmenden Schulen konnte eine Steigerung der Lesefertigkeit, eine Förderung des Textverständnisses sowie eine Erweiterung des Vokabulars durch die Lesepatenschaft erzielt werden. Darüber hinaus soll diese Initiative ein Beitrag zur Verbesserung des Zusammenlebens von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund sein und auch die Verbindung der verschiedenen Generationen fördern.

Wer Interesse an der Mitarbeit als Lesepate/in an der Volksschule Radfeld hat, bitte bei der Gemeinde Radfeld unter Tel: 05337 / 63950 oder per Mail bauamt2@radfeld.tirol.gv.at melden.


Familienwanderung zur Quelle des Inns (2014-06-21)Familienwanderung zur Quelle des Inns
(2014-06-21)

Beim Vortrag von Dr. Werner Schwarz vor 3  Jahren mit dem Titel „Was uns der Inn erzählt“ wurde der Wunsch aus der Bevölkerung an uns herangetragen, einmal eine Wanderung zur Quelle des Inns zu organisieren. Im Juni war es so weit.

Mit dem bis auf den letzten Platz voll besetzten Bus der Firma Lanzinger fuhren wir die wunderschöne Strecke durch das Engadin bis zum Parkplatz am Silser See in Maloja. Von dort führte uns ein beeindruckender, aber auch anspruchsvoller Aufstieg zum Lunghin See, der Quelle unseres Inns.

Dort war allen bei wunderschönem (postkarten-) Bergwetter eine ausgiebige Rast mit einem herrlichen Ausblick gegönnt.

Auf der Heimfahrt kehrten wir in Unterperfuss in der Pranger-Alm ein, wo wir bei einem gemütlichen Abendessen einen schönen Rückblick auf den erfüllten Tag machen konnten.

 


Palmbuschen und PalmstangenbindenPalmbuschen und Palmstangenbinden

Am 12.04.2014 lud die Gemeinde Radfeld im Rahmen der „familienfreundlichegemeinde“wieder zum gemeinsamen Binden von Palmbuschen und Palmstangen ein. Diese Projektveranstaltung wurde 2012 das erste Mal durchgeführt. Nachdem wir seitens der Gemeinde im Jahr 2013 darauf verzichtet hatten, wurden wir von einigen Radfelderinnen und Radfeldern darauf angesprochen und so haben wir das gemeinsame Binden heuer wieder organisiert.

Ganz herzlich bedanken möchte ich mich bei allen, die gemeinsam mit mir freiwillig bei dieser Veranstaltung mitgearbeitet haben, es sind dies: Maria Drexler-Kreidl, Elmar Fuchs, Hans Hirner, Helga Margreiter, Brigitte Pendl, Reinhold Winkler, Sandra Winkler (Ausschank)  und Angelika Wöll.

Elisabeth Kern möchte ich für die Zurverfügungstellung des wunderschönen  Efeus danken.


Re-Auditierung als „familienfreundlichegemeinde“ und UNICEF-Zertifizierung

Re-Auditierung als „familienfreundlichegemeinde“ und UNICEF-ZertifizierungSeit Anfang des Jahres befindet sich die Gemeinde Radfeld im Reauditierungsprozess zur Verlängerung des Zertifikates „familienfreundlichegemeinde“. Vom Gemeinderat wurde zusätzlich einstimmig die Teilnahme am Pilotprojekt „UNICEF – kinderfreundliche Gemeinde“ (als erste Gemeinde in Tirol) beschlossen.

Die Latte für dieses Zusatzzertifikat liegt hoch, vor allem muss auch das Mitspracherecht der Radfelder Kinder und Jugendlichen gegeben sein. Kindergarten- und Volksschulkinder bzw. auch deren Eltern haben ihre Ideen, Wünsche und Meinungen auf Papier gezeichnet, die älteren Schulkinder verfassten Briefe an den Bürgermeister.

Am Samstag, den 29.03.2014 fanden im Gemeindezentrum ein Workshop für Erwachsene und ein eigener Jugend-Workshop statt.

Trotz des sehr schönen Wetters haben sich mehr als 60 Personen (davon ca. 25 Jugendliche) an diesem Samstagvormittag Zeit genommen und sich intensiv mit Fragen unserer Gemeinde bzw. unseres Dorfes beschäftigt.

Unterstützt wurden die Arbeiten von Projektleiterin Mag. Dagmar Reuter und der Jugendexpertin Mag. Laura Hammerle-Stainer.

An dieser Stelle möchte ich mich im Namen der Gemeinde ganz herzlich bei allen Workshop Teilnehmer/innen, bei den Lehrer/innen der VS, bei den Kinderbetreuungskräften unserer 3 Kindereinrichtungen und bei allen, die sich immer wieder Zeit für öffentliche Belange nehmen, bedanken. Gemeinsam sind wir stark!


Musterung 2014Musterung 2014

Im März mussten sich wieder 17 Radfelder Burschen in Innsbruck bei der Stellungskommission der Musterung unterziehen. Sie wurden von Bürgermeister Josef Auer und GV Fritz Fischler (in Vertretung von Vize Bgm. Friedrich Huber)  in Innsbruck mit dem Bus abgeholt.

Im Gasthof Alpenblick gab es dann bei Christine und Dani ein sehr gutes Mittagessen in einer netten Runde. Allen, die entweder beim Heer oder als Zivildiener einen wesentlichen Beitrag für die Allgemeinheit leisten werden, wünschen wir im Namen der Gemeinde alles Gute für ihre wichtige Aufgabe und vor allem eine unfallfreie Zeit.

Bild: Ein Teil der Musterer mit Bgm. Josef Auer und GV Fritz Fischler im Gasthof Alpenblick


Ältester Radfelder wurde 97

Im März 2014 feierte Josef Hausberger seinen 97. Geburtstag. In der Gaststube beim Gassnerwirt wurde gemütlich zusammengesessen, geratscht und alte Geschichten erzählt. Der Wirt, Toni Eder hatte für die Gratulanten eine Jause und Kaffee mit Kuchen vorbereitet, die Zeit verflog wie im Fluge.

Ältester Radfelder wurde 97Auf Initiative des Pfarrgemeinderates hatte unser Ortschronist für den Jubilar ein sehr persönliches Geschenk vorbereitet. In vielen Arbeitsstunden hatte er Fotos aus dem langen Leben vom Alm Sepp mit Texten verschiedener Gratulanten zusammengetragen und ein sehr persönliches Buch zusammengestellt.

Dem Sepp hat er damit eine ausgesprochen große Freude bereitet.

Wir wünschen dem Sepp noch viele gesunde Jahre bei uns in Radfeld.

Bild: Unser rüstiger Sepp mit Ortschronist Ing. Horst Duftner und Bgm. Josef Auer in sichtlich guter Laune


Informationen des Bürgermeisters

Überprüfung der Gebarung und Verwaltung der Gemeinde Radfeld durch die BH-Kufstein:

Informationen des Bürgermeisters Mag. Josef Auer

Im Zeitraum Jänner bis Februar 2014 führte die BH Kufstein eine nicht angekündigte Gebarungs- und Verwaltungsprüfung in der Gemeinde Radfeld durch. Darüber wurde mir mit Datum 19.02.2014 ein schriftlicher Bericht übermittelt.

Bereits Anfang April habe ich der BH meine schriftliche Stellungnahme zu allen vorgebrachten Punkten übermittelt. Sobald sich der Überprüfungsausschuss mit dem Bericht befasst hat, werde ich ihn dem Gemeinderat vorlegen. In der nächsten Ausgabe der Gemeindezeitung werde ich dann ausführlicher über den Bericht informieren.

Erfreulich ist folgender wortwörtlicher Auszug aus dem Bericht der BH Kufstein:

„Ein Vergleich der Nettoüberschüsse der letzten 10 Jahre zeigt die Entwicklung der frei verfügbaren Mittel, welche in unmittelbaren Zusammenhang mit den Darlehensverpflichtungen für den Bau des Gemeindezentrums im Jahr 2005 einen deutlichen Einbruch erlebt haben. Begünstigt durch das niedrige Zinsniveau, den Auslauf der Leasingverpflichtung für das FFW-Gebäude sowie von zwei Darlehen (Zu- und Umbau VS/Vereinsheim), konnten ab dem Jahr 2010 die durchschnittlich frei zur Verfügung stehenden Finanzmittel wieder deutlich gesteigert werden, trotz neuer Darlehensaufnahmen (hauptsächlich für die Wasserversorgung).

Dies lässt sich u.a. auf die Ausnützung verschiedener Einsparungspotentiale innerhalb der Gemeinde zurückführen.“

Volksschule, Kindergarten, Turnhalle, Räumlichkeiten für den Sportverein mit Sportplätzen

Im Jahr 1998 wurde das bis dahin bestehende Volksschulgebäude ausgebaut und Räumlichkeiten für die Volksschule sowie den Sportverein Radfeld geschaffen. In absehbarer Zeit besteht nun die Notwendigkeit, dass wir den Kindergarten um einen Gruppenraum vergrößern, dass wir zusätzliche Klassenräume in der VS schaffen und auch eine größere Turnhalle (unterteilbar in 2 kleinere Säle) wird für eine Gemeinde unserer Größe notwendig sein.

Die größte Schwierigkeit wird sein, diesen enormen Raumbedarf auf der bestehenden Fläche unter bestmöglicher Einbindung des zusammenhängenden Gebäudekomplexes überhaupt unterzubringen, bzw. so unterzubringen, dass auch die Kosten für die Gemeinde zu stemmen sind. Diesbezüglich bin ich derzeit mit der Dorferneuerung des Landes Tirol in Kontakt, weil ich mir davon wesentliche Unterstützung erwarte.

Nachdem beim Gemeindezentrumsbau im Jahr 2004 im Verhältnis zur hohen Investitionssumme sehr wenig Landesförderung geflossen ist, werde ich mich mit einem Schreiben an LH Günter Platter wenden, damit wir für die notwendigen Baumaßnahmen auch eine außerordentliche finanzielle Unterstützung bekommen, denn sonst werden wir uns einen zukunftsorientierten Aus- bzw. Umbau nicht leisten können.

Bürgermeister zu 100%

Von 2002 bis 2008 war ich Abgeordneter zum Tiroler Landtag, von 2008 bis Nov. 2013 war ich Nationalratsabgeordneter in Wien. 2009 habe ich mich als Lehrer ohne Bezüge dienstfrei stellen lassen. Nach dem Ausscheiden aus dem Nationalrat hatte ich ursprünglich die Absicht, ab dem Schuljahr 2014/2015 neben meiner Tätigkeit als Bürgermeister von Radfeld wieder als Lehrer (mit einem reduzierten Stundenausmaß) tätig zu sein. So wie übrigens die allermeisten Bürgermeister neben dem Bürgermeisteramt ihren Beruf entweder voll oder zu einem gewissen Anteil ausüben. (U.a. deshalb, weil ein Bürgermeister nicht pensionsversichert ist). Ich habe mich aber inzwischen dazu entschlossen, keine Stunden als Lehrer zu halten, und mich voll und ganz dem Bürgermeisteramt zu widmen.

Für den kommenden Sommer wünsche ich allen eine gute Zeit, hoffentlich kommen wir ohne größere Unwetter oder sonstige Umweltschäden davon. Vielleicht sehen wir uns bei einem der Sommerkonzerte, bei denen einige unserer Vereine wieder den Ausschank übernommen haben!

Diese Seite vom 12-07-2015 17:35:54 ausdrucken